Faith · Gedanken

ENTSCHULDIGUNG, KÖNNEN WIR MAL KURZ DIE WELT ANHALTEN

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Das geht mir gerade alles zu schnell… Das Baby der Bekannten ist fast schon erwachsen und übermorgen ist auch schon Weihnachten. Können wir einfach kurz mal eben die Welt anhalten?

Wo ist diese Woche hin? Und wo überhaupt der Oktober? War ich nicht gerade noch in Äthiopien? Ach nee, das war ja im August.

Gerade scheint sich die Welt noch schneller zu drehen als sonst. Und ich renne ständig hinterher – jeden Tag einen Marathon. „Wie schnell doch die Zeit vergeht” sagt die Oma auf der Parkbank und ich nicke während ich gleichzeitig versuche auf meinem Smartphone meine Mails zu checken, die frische Luft zu genießen und ein Freundinnen-Date auszumachen.

Also bitte die ganzen Adventskalender im Supermarkt. Sind denn alle verrückt? Oh ups… ist ja auch schon fast Mitte November. Da macht das ja eigentlich ziemlich viel Sinn.

Entschuldigung, können wir die Welt mal eben – nur ganz kurz – einfach anhalten?

Gerade wünsche ich mir einen Pause-Knopf – einfach einmal Stillstand. Und da fällt mir auf: Die Welt kann man nicht mal eben anhalten. Aber ich kann meine kleine Welt anhalten. Und dafür muss ich nicht erst wieder den Terminkalender und den Stift zücken.

Gestern schwirrte mir der Kopf. Was ich alles noch vor Dezember erledigen will und muss. Da habe ich das Handy kurz aufs Sofa geschmissen und angefangen zu beten. Und für fünf Minuten den Pause-Knopf gedrückt. Fünf Minuten sind zeitlich eigentlich nichts. Aber in dem Moment waren sie alles. Ich kniete mich hin, fing an mit Gott zu sprechen und habe einfach nur tief durchgeatmet. Erst kamen noch tausende Gedanken, dann wurde ich langsam ruhiger.

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Gerade wenn wir das Gefühl haben, die Welt dreht sich zu schnell und wir drehen uns einfach mit, können wir auch selbst kurz „Stop!” schreien. Das muss keine „große Sache” sein. Keine einstündige Worship-Session. Keine erzwungene Me-time mit Tee auf dem Sofa, wenn eigentlich viel zu viel zu erledigen ist. Manchmal reichen ein paar Minuten. Einfach mal loslassen. Gar nichts tun. Beten. Bibel lesen. Anbeten.

Und gerade wenn sich die Welt scheinbar noch schneller dreht als sonst, hilft es mir zu priorisieren. Was ist gerade wirklich wichtig und was kann warten? Man muss nicht allem hinterherrennen. Viele Dinge sind auch noch da, wenn man die Pausetaste wieder loslässt…

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In Liebe,

Feben Lisabell

 

Folgst du mir schon?

Instagram: febenlisabell

 

Zum Schluss folgen wie immer noch ein paar Empfehlungen von mir für dich:

Lieblingslied:

 

Lieblingspredigt:

 

Lieblingsspruch:

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Gebet:

Vater im Himmel,

gepriesen seist du für alle Zeit!

Danke, dass du mich liebst so wie ich bin. Mit all meinen Schwächen und

Stärken.

Herr, ich möchte lernen dir mehr in meinem Alltag zu vertrauen,

auch wenn mir das manchmal schwer fällt.

Ich bitte dich darum, dass jede Person, die sich diesen Post durchgelesen hat,

von Kopf bis Fuß gesegnet wird.

Danke, dass du immer bei uns bist und wir uns nicht fürchten brauchen.

In Jesus Christus Namen,

Amen.

 

Dir noch eine schöne Restwoche!

 

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