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MEIN MONAT JUNI

Ihr Lieben,

kaum zu glauben, dass wir in der zweiten Hälfte dieses Jahres angekommen sind. Auch in diesem Monat ist sehr viel passiert, worüber ich mich gefreut habe.

Nicht nur das, die Temperaturen kletterten insbesondere nach der Sommersonnenwende (21.Juni) weit nach oben und die Sonne ist auch nicht mehr aufzuhalten.

Die einen genießen die sommerlichen Temperaturen und die anderen, zu denen ich mich eindeutig dazu zähle, warten nur darauf, bis es wieder ein wenig kühler wird. Zumindest unter 30 Grad.

Mittlerweile ist der 4.Juli! Und wie ich schon im vorherigen Post geschildert habe, erhöht sich aufgrund der anstehenden Klausurenphase langsam aber sicher auch mein Stresspegel. Dazu aber mehr im nächsten Monats-Update

Kommen wir jetzt zum eigentlichen Thema dieses Posts: Mein Monat Juni

Erlebt: Angefangen hat mein Monat Juni mit einem Kurztrip nach Bayreuth! Nachdem ich das letzte Mal, ich glaube im Jahr 2012, in Bayreuth war, war es wieder höchste Zeit diese süße kleine Stadt unsicher zu machen.

Alleine war ich nicht, denn meine mexikanische Freundin Ana Paula, die ihr in der nächsten Zeit ein wenig besser kennenlernen werdet, begleitete mich. Grund für den Tagestrip war hauptsächlich, dass wir unser Semesterticket, für das alle sechs Monate eine gute Summe drauf geht, ausnutzen wollten.

Wohnen könnte ich in Bayreuth nicht. Für einen Tagestrip dagegen lohnt sich Bayreuth auf alle mal. Das Eis ist dort auch günstiger (1,20 Euro) im Gegensatz zu Nürnberger Eis-Preisen, die mittlerweile krasse 1,50 Euro betragen.

An alle, die nicht aus Nürnberg und Umgebung kommen: Wie viel Euro kostet bei euch eine Kugel Eis? Ich würde mich sehr über einen Kommentar von euch auf dem Blog oder einer Direktnachricht auf Instagram freuen.

Aufregend: Ich glaube, das Alleraufregendste im Juni war, dass ich zwei Mal live im Radio zu hören war und Events in Nürnberg und Umgebung vorgestellen durfte. Sei es das Konzert von Lena Mayer-Landruth im Löwensaal, das zuvor zwei Mal abgesagt wurde, oder ein cooles Theaterstück in Gostenhof.

Außerdem durfte ich letze Woche meine erste Moderationsmeldung zum Thema „Junge Leute ziehen in die Städte“ schreiben und einen Beitrag zur „CD des Tages“ verfassen.

Spannend: Wir ihr mittlerweile auf Instagram bekommen habt, besitze ich nicht nur einen Job, sondern gleich zwei. Denn ich bin auch studentische Hilfskraft bei meinem Professor und darf an zwei Forschungsprojekten mitarbeiten.

Einmal zum Thema „Trendforschung im Bereich Mode, Musik und Tanz“ und das zweite Thema ist „Integrationsforschung: Inwiefern werden Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt aufgenommen“. Genau mein Ding!

Und das Allercoolste war, dass ich hierfür vor fast zwei Wochen mit meinem Professor einen syrischen Flüchtling interviewen durfte. Vor vier Jahren ist er nach Deutschland gekommen und erlebt hat er sehr viel. Die Strecke, die er gelaufen ist, sieht ungefähr so aus: Syrien-Türkei-Griechenland-Mazedonien-Serbien-Ungarn-Österreich-Deutschland.

Fast war er fertig mit seinem Bachelor-Abschluss, ihm hat nur noch eine Klausur gefehlt – doch dann brach der Krieg aus.

Vier Jahre später und sein deutsch ist wirklich gut und er darf sogar studieren. Ich bin sehr glücklich darüber, dass mittlerweile jungen Flüchtlingen die Abschlüsse schneller anerkannt werden. Da hat Deutschland sehr viel nach geholt. Ganz nach dem Motto „Lieber zu spät als nie“.

Für den Magen: In den letzten Wochen habe ich mich sehr oft mit Freunden getroffen, wodurch ich auch ein paar neue Cafes und Restaurants ausprobieren konnte.

Einen Berrylicious Latte habe ich mit drei Freundinnen im Niu Asian Cafe getrunken – das Cafe hinter dem Breuninger ist eine echte Empfehlung, auch wenn ein wenig teurer.

Außerdem war ich zum ersten Mal so richtig richtig Sushi essen mit drei anderen Uni-Freundinnen. Wir waren im Co Dung – wieder eine echte Empfehlung. Am besten ihr reserviert einen Tisch! An diesem Tag ging wirklich Liebe durch den Magen.

Mit meinem Professor und dem syrischen Flüchtling war ich in der Rösttrommel nahe Rathenauplatz und Uni. Dort habe ich einen Chai Latte getrunken. Trinke nämlich keinen Kaffee.

Seid ihr eigentlich Team #ichtrinkekaffee oder #ichtrinkekeinenkaffee? Ihr müsst mir das unbedingt schreiben.

Ich war auch ein paar Mal Eis essen, in der Barcelona,… aber da war ich auch schon mal davor. Und ich war Pizza essen am Wöhrder See.

Wirklich sehr schön war die Zeit mit meiner Jugend. Angefangen mit dem Yadahome-Grillen am Marienbergpark oder der Taufe von vier aus meiner Jungend. Ich freue mich total und bin sehr froh, dass sie die Entscheidung getroffen haben, ein Leben mit Jesus zu gehen.

Was ich auch sehr cool fand, (das musste jetzt natürlich kommen hahaha) war letzten Freitag der Biblestudy-Friday und die Gesprächsrunde zum Schluss. Danke nochmal an die, die sich dazu bereit erklärt haben bei der Gesprächsrunde mitzumachen und so offen und ehrlich zu uns waren. Es hat wirklich sehr viel Spaß gemacht mit euch!

Geplant: In den nächsten zwei Wochen werde ich auf zwei Hochzeiten sein. Yayyy! Freue mich schon drauf. Für alle Mädels: Habt ihr schon den Post mit ein bisschen Outfit-Inspiration für euch als Hochzeitsgäste gesehen?

Wenn sich von der Reihenfolge nichts mehr spontan ändert, dann freue ich mich schon riiiichtiiiiig auf die nächsten drei Blogposts – stay tuned!

Wie war euer Monat Juni? Was habt ihr so erlebt und gemacht? Hinterlasse mir einen Kommentar oder schreibe mir direkt auf Instagram – ich würde mich sehr freuen.

In Liebe,

Feben Lisabell

Folgst du mir schon?

Blog-Instagram: thesavedgirl

Privater Account: febenlisabell

YouTube: Feben Lisabell

Zum Schluss folgen wie immer noch ein paar Empfehlungen von mir für euch:

Lieblingssongs

Coole Videos

Lieblingsspruch

Gebet

Herr, danke, dass du ein guter Vater bist. Danke, dass du uns durch Christus Freiheit und ein neues Leben geschenkt hast.

Ich möchte lernen, ein Leben zu führen durch das du alleine geehrt wirst! Hilf mir bitte dabei Charakterzüge und Gewohnheiten zu beseitigen, durch die du nicht gepriesen wirst.

Ich möchte das Alte ablegen und dir von Tag zu Tag ähnlicher werden. Danke für alles!

Danke für den tollen und turbulenten Monat Juni!

In Jesus Namen,

Amen.

Ich wünsche euch noch eine schöne Restwoche!

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