Lifestyle

WER NICHT WAGT, DER NICHT GEWINNT…

An allererster Stelle möchte ich euch eine Frage stellen. Wenn ihr and das größte Glück oder den wichtigsten, schulischen/beruflichen/… Erfolg zurückblickt: Ist dies „einfach so passiert“ oder hängt es mit einem kleinen oder großen Wagnis eurerseits zusammen?

Betrachte ich die wirklich wichtigsten Wendepunkte und Ereignisse meines Lebens, dann sehe ich, dass fast jeder davon mit dem Verlassen meiner Komfortzone zusammenhing. Das klingt jetzt ein bisschen, als wäre ich bereits 70, aber ja, es sind auch in 20 Jahren einige sehr prägende, lebensverändernde Momente.

Der kurze Umzug nach München im Jahr 2017 mit nichts als einer Praktikumsstelle in der Tasche, meine spontante Reise letzten Sommer nach Israel, Jordanien und Palästina und mein Einzug in eine WG. Aber auch einige weitere private Dinge, die ich hier nicht öffentlich nennen möchte.

Oh ja, mit dem ein oder anderen Wagnis bin ich ganz schön auf die Schnauze gefallen, habe manches Ziel nicht erreicht, musste Träume begraben. Aber die allerschönsten Erlebnisse, besondersten Momente und größten Erfolge haben alle etwas mit einem Wagnis zu tun.

Wieso ich heute über dieses Thema schreibe? Weil ich einmal gemerkt habe, wie wahr die Floskel „Wer nicht wagt, der nicht gewinnt“ ist. Fast alle Menschen, die in ihrer Branche an der Spitze stehen, unglaublich viel geleistet und geschafft haben, berichten in Interviews von viel Gegenwind, Niederlagen und „sich immer und immer wieder aufrappeln“, wenn es um ihre Anfangszeit geht.

Neues und Kreatives kann fast nie ohne ein Wagnis, ohne ein „den inneren Schweinehund überwinden und sich etwas trauen“ entstehen. Ich lehne mich sogar so weit aus dem Fenster, zu sagen, dass „wahres“ Glück meist erst außerhalb der eigenen Komfortzone liegt.

Zu Beginn eines jeden großen Schrittes stehen meist Angst und Unsicherheit. Wer kennt das nicht? Man ist so oft nicht wirklich glücklich und zufrieden mit einer Situation, hat aber zu großen Respekt, etwas zu verändern, da man diese Situation „doch schon so lange gewöhnt ist“. Das kann einen Job betreffe, die Wohnsituation, ja sogar eine Partnerschaft.

Insbesondere, wenn es um die berufliche Situation geht, kann ich euch nur vom ganzen Herzen raten: Verwirklicht euch! Folgt eurem Herzen und macht das, was euch glücklich macht. Was bringt es euch, wenn ihr zwar viel Geld in eurem Beruf verdient und einen vermeintlich sicheren Job habt, aber euch so viel lieber in einem anderen Bereich verwirklichen würdet?

Es macht euch auf Dauer nicht glücklich langfristig an etwas festzuhalten, das euch zwar Sicherheit bietet, aber euch nicht erfüllt. Das habe ich in den letzten Jahren bei so vielen Menschen erlebt.

Und mal ehrlich: Gibt es in der heutigen Zeit – vielleicht abgesehen von einigen Beamtenjobs – überhaupt über Jahre hinweg „wirklich zu 100% sichere Stellen“? Ist es wirklich soooo ein großes Wagnis?

Manchmal muss man neue, unkonventionelle Wege gehen, um das private und berufliche Glück zu finden. Und das hat nichts mit Naivität zu tun. Selbstverständlich sollte man sich nicht blind in ein neues, berufliches Abenteuer stürzen. Aber mit viel Motivation, Fleiß, Vorbereitung und Herzblut kann jeder Traum Wirklichkeit werden. Davonbin ich felsenfest überzeugt.

„Was ist das Schlimmste, was passieren kann?“ Das ist eine Frage, die man sich vor einem großen Schritt immer stellen sollte. Meinst kommt nämlich heraus, dass der absolute „Worst Case“ gar nicht so furchtbar ist, man schlimmstenfalls einfach wieder in die Ausgangsituation zurückkehrt. Mit vielen kostbaren Learnings, die man nicht mehr missen möchte.

Ihr seid nicht glücklich mit dem, was ihr tut? Beruflich oder privat – dann ändert es! Scheut euch nicht davor, eure Komfortzone zu verlassen, springt über den Schatten, hört auf zu träumen, setzt eure Träume in Realität um. Glaubt an euch!

Wie steht ihr zu diesem Thema? Mich würde eure Meinung dazu wirklich interessieren – schreibe mir einen Kommentar oder einfach direkt auf Instagram – ich freue mich auf eure Rückmeldung!

In Liebe,

Feben Lisabell

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Zum Schluss noch ein paar Empfehlungen von mir für euch:

Lieblingssongs

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Lieblingsspruch

Gebet

Jesus, Danke für alles. Danke für das tolle Praktikum in München. Danke für gestern, heute und morgen. Danke für das tolle Wetter. Danke für jeden Leser dieses Posts.

In Jesus Namen, Amen.

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