EIN PAAR GEDANKEN ZUM THEMA FREUNDSCHAFT

Ihr Lieben,

ich hoffe, dass es euch gut geht! Die 7. Woche (?) in Quarantäne geht zu Ende und langsam gewöhne ich mich dran, meine Freunde nicht mehr persönlich zu sehen, nicht mehr wie gewohnt in die Kirche und Jugend gehen zu können sowie einen gemütlichen Abend entspannt im Restaurant zu verbringen.

Über das Thema Freundschaft möchte ich schon sehr lange mit euch sprechen. Das Einzige, das mich davon abgehalten hat, nicht schon früher einen Blogpost für euch zu schreiben, ist dass ich in den letzten Monaten wahnsinnig viel über das Thema Freundschaft gelernt habe. Freundschaften entwickeln sich und das ist auch völlig okay so!

Zuvor allerdings ein kurzes Update: Ich war lange nicht mehr so tiefenentspannt, wie ich es jetzt bin. Die Zeit in Qurantäne tut mir gerade richtig gut – vor allem, weil ich am Ende des letzten Jahres teilweise ziemlich ausgelaugt war und nicht mehr wusste, wohin eigentlich mit mir.

Außerdem stehen sehr bald in meinem Leben sehr große Veränderungen und Schritte an, die mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit mein Leben prägen und vielleicht sogar verändern werden. Ich bin total gespannt, was Gott noch in meinem Leben tun wird. Hätte mir vor 11 Monaten jemand gesagt, dass ich heute hier stehen würde, hätte ich die Person sowas von augelacht. Life is funny!

So, und jetzt kommen wir zum eigentlichen Thema des heutigen Posts: Freundschaft! Danke, danke, danke, dass ihr gestern an meiner Freundschafts-Umfrage auf Instagram teilgenommen habt. Falls ihr die Umfrage gestern auf Instagram verpasst habt, aber trotzdem wissen wollt, welche Fragen ich gestellt habe und vor allem, wie die Umfrageergebnisse ausfielen, dann kann ich euch empfehlen, einen Blick auf meine gespeicherten Storys auf Instagram zu werfen.

Freundschaft für eine bestimmte Season?

Einer der Fragen, die ich gestern in meiner Mini-Umfrage gestellt habe, ist ob meine Follower denken, noch in 10/20/30 Jahren mit ihren jetzigen Freunden befreundet zu sein. 70% von euch glauben daran, auch noch in vielen Jahren mit ihren jetzigen Freunden befreundet zu sein. Diesen Gedanken finde ich sehr schön.

Bei meinen engsten Freunden bin ich mir auch sicher, dass es eine Freundschaft fürs Leben ist und dass wir auch mit Mann und Kindern an unserer Seite in Kontakt sein werden. Die Themen über die man in 10 Jahren sprechen sowie sich austauschen wird, werden jedoch sicherlich ganz andere sein. Und ob wir auch in 10 Jahren noch in derselben Stadt bzw. im selben Land wohnen werden… bei manchen Freunden bin ich mir da nicht so sicher.

Ein Freund steht immer zu dir, wie ein Bruder ist er dir in der Not. – Sprüche 17:17

Allerdings gibt es auf jeden Fall „Freunde“ bzw. eigentlich mehr Bekannte aus der Uni, Schule oder dem Job, mit denen ich in 5 Jahren wahrscheinlich so gut wie keinen Kontakt mehr haben werde. Vielleicht schreibt man sich ein paar Mal im Jahr pünktlich zum Geburtstag oder zu Weihnachten – das wars aber dann auch wieder mit dem Kontakt. Sowas nenne ich „Freundschaft für eine bestimmte Season“. Das hört sich jetzt total blöd an, ist aber ich finde das völlig normal.

Vor ein paar Jahren hätte ich vielleicht noch ganz anders gedacht, aber im Laufe des Lebens lernen die meisten von uns, sehr viele sehr nette Leute kennen, mit denen man sich auch gut versteht. Meistens gibt es eine Sache, die verbindet. Bei mir war es bisher die Schule, Uni oder der Job. Und sobald das, was einen verbindet aus irgendeinem Grund z.B. man ist fertig mit der Schule/Uni, man ist fertig mit dem Praktikum,… nicht mehr vorhanden ist, und man sich sonst vielleicht auch gar nicht so viel zu erzählen hat, ist damit auch meistens die Freundschaft zu Ende.

Bei den meisten meiner echt guten Schulfreundinnen wusste ich bereits ab der 10.Klasse, dass wir nach dem Abi keinen Kontakt haben würden. Je mehr Zeit ich mit ihnen verbrachte und je älter wir wurden desto deutlicher fiel mir auf, wie unterschiedlich wir sind. Versteht mich nicht falsch: Ich habe noch ungefähr drei Freundinnen mit denen ich in regelmäßigen Kontakt stehe und die ich total lieb habe. Mit den anderen aus der Clique habe ich allerdings keinen Kontakt mehr, aber wir folgen uns immernoch auf Instagram.

Auch die Freundinnen von mir, mit denen ich gerade in keinem regelmäßigen Kontakt stehe, haben einen ganz besonderen Platz in meinem Herzen (und werden den auch immer behalten). Schließlich waren wir fast 5 Jahre befreundet, saßen in jedem Fach nebeneinander und hatten den Spaß unseres Lebens in der Schule. Und wer weiß… vielleicht gibt es auch irgendwann ein revival.

Am Ende der 9.Klasse und als es bei uns allen langsam auf den 16. Geburtstag zu ging, fing es an: Meine Freundinnen interessierten sich sehr stark für Jungs, Partys, Alkohol, wer hat gerade was mit wem aus der Stufe am laufen und insgesamt hauptsache man wirkt besonders cool und attraktiv. Ich dagegen war schon immer mehr die Sort Mädchen, die es bevorzugt, entspannt in ein Café oder den ganzen Nachmittag shoppen zu gehen. Und wenn es eine Sache gibt, die ich nicht ausstehen kann, dann ist das: Gossip!

In einer Freundschaft muss man denke ich nicht in jedem Punkt gleich denken. Schließlich hat jeder Mensch andere Wertevorstellungen, ist anders aufgewachsen und hat vielleicht sogar eine andere Nationalität bzw. Glauben. Und das ist auch gut so!

Jedoch war ich schon immer eher die Sorte Mensch, die (irgendwo) sehr karrierefokussiert war, gerne über Träume und Wünsche gesprochen hat und insgeheim von einem Leben in der Modewelt in München träumte. Ich mag es nicht so sehr, wenn Leute nicht ehrgeizig sind, keinen Plan vom Leben haben und keine Ambitionen. Ob ich aktuell mit meinen 20 Jahren immer noch von einem Job im Fashionbereich träume, bezweifle ich… aber das ist ein Thema für einen anderen Blogpost.

Meine alten Freunde dagegen sind eher die Sorte Mensch, die für immer und ewig in ihrer Kleinstadt leben werden, einen All-Inclusive Urlaub am Gardasee buchen, sich nicht trauen, etwas zu wagen, total sicherheitsorientiert, sehr negativ, Tratschtanten… Und daran ist auch nichts falsch (an negativ und Tratschtante dagegen schon), nur… das passt einfach nicht zu mir und war auf Dauer einfach anstrengend.

Und jetzt wenn ich so nachdenke, finde ich es schon sehr komisch, drei Jahre vor dem Abschluss zu wissen, dass sich die Wege trennen würden, aber trotzdem noch befreundet zu sein. Ich weiß gar nicht, wie ich das so lange mit ihnen ausgehalten habe. Dennoch möchte ich nochmal an dieser Stelle betonen, dass das ganz tolle und sehr nette Mädels sind!

Um die Geschichte an dieser Stelle abzukürzen: Mit 14/15 Jahren habe ich angefangen zu sagen, dass ich a) einen Blog + YouTube Kanal starten möchte b) kurz nach dem Abi + langfristig in München wohnen möchte, um eine Karriere im Medien- und Entertainingbereich zu pursuen. Sie haben mich belächelt, ich habe an meine Träume geglaubt… So oder so kann ich jeden meiner Punkte von meiner Liste abhaken – es hat also auch so für mich geklappt.

Und jetzt in der Uni…?

Ich habe meine Freundinnen aus der Uni so lieb. (Falls ihr das hier lest, fühlt euch gedrückt!) Unsere Kennenlerngeschichte ist total verrückt und bringt mich jedes Mal zum Lachen. Meine 6 richtig guten Unifreundinnen habe ich alle in den ersten zwei Tagen kennengelernt, 3 davon in den ersten 10 Minuten. Edit: So oder so ähnlich hatte ich das im ursprünglichen Post formuliert.

Mittlerweile stehe ich nur noch im regelmäßigen Kontakt zu dreien von den ursprünglichen sechs Mädels. Mit zwei von sechs hat sich das leider ein bisschen verlaufen und eine andere Freundin ist mittlerweile weggezogen und war zwischenzeitlich im Ausland mit sehr großem Zeitunterschied.

Wenn sie fallen, hilft der eine dem anderen auf. Prediger 4:10

Ich erinnere mich sehr gerne an mein erstes Semester an der Uni zurück, als wir zu zehnt in einer Reihe im großen Hörsaal saßen, immer Plätze füreinander besetzten (auch wenn das hin und wieder genervte Blicke von Kommilitonen ernten bedeutete), mit unseren Markern fleißig in unserem Skript das Wichtigste unterstrichen,… es war eine sehr schöne Zeit!

Schade, dass wegen Corona jetzt alles ein wenig anders abläuft und es sich in unserem Studienfach, wenn man ganz ehrlich ist, auch schon davor nicht sehr lohnte in die Uni zu fahren, sondern es sich um einiges mehr rentiert, sich alles selbst von zuhause beizubringen.

Mit meinen Unifreundinnen wird mir nie langweilig und ich freue mich schon total auf den Tag, an dem wir uns endlich wieder sehen. Bis dahin sehen wir uns aber regelmäßig über Facetime und Co.

Low-Maintenance Freundschaften

Was mich gestern ein wenig überraschte, ist dass so wenige von euch vom Begriff „Low Maintenance Friends“ gehört haben, wobei ich vermute, dass die meisten von euch die eigentliche Bedeutung des Begriffs kennen, allerdings nicht diese Bezeichnung.

Eine mega gute Beschreibung habe ich gestern gefunden: It´s the friend you don´t need to call every day to know what they´re up to. It´s the friend who you understand has a life outside of you. It´s the friends who works a lot, or moved far away, but remembers how important you are to them even though your relationship is changing.

Hmmm, wie steht ihr zum Thema Low-Maintenance Freundschaften? Ist das was für euch oder eher nicht? Das würde mich unheimlich interessieren – Schreibe mir das gerne in die Kommentare oder direkt auf Instagram.

Ich bin ehrlich, für jeden ist es nichts. Wenn ich auf meine engen Freunde schaue, dann gibt es auf jeden Fall Freunde, mit denen ich nicht wirklich viel Kontakt habe. Wenn wir uns dann aber wieder sehen, ist alles so wie früher. So eine Beziehung habe ich mit meiner Cousine, die in Äthiopien lebt: Wir telefonieren so gut wie nie über das Jahr, wenn wir uns allerdings sehen (was bei mir glücklicherweise vergleichsweise oft ist) dann ist alles wieder wie früher.

Bei Freunden, mit denen ich zwar eng bin und mich sehr gut mit ihnen verstehe, wir jedoch nicht sehr eng sind, finde ich nicht, dass man jeden Tag schreiben oder sich jede Woche treffen muss. So eine Freundschaft habe ich vor allem mit alten Schulfreunden oder eben mit meiner Cousine. Da werfe ich auch niemanden etwas vor.

Bei sehr engen Freundschaften bevorzuge ich keine low-maintenance Freundschaft. Das bedeutet im Umkehrschluss allerdings nicht, dass ich jeden Tag ein 10 Minuten Life-Update benötige und man dazu noch jede freie Minute facetimen muss.

Dennoch finde ich es schön, wenn ich mit meinen allerengsten Freundinnen mehrmals die Woche schreibe (sei es auf Instagram oder WhatsApp), ich in regelmäßigen Abständen mit ihnen telefoniere oder facetime (nicht jeden Tag, aber vielleicht 2x in der Woche) und ich an ihrem Alltag teilhaben kann, dass ich trotz (Corona-)Entfernung erfahre, welche Gedanken ihnen durch den Kopf gehen, was sie gerade beschäftigt und was sie insgesamt den ganzen Tag so machen,…

Ich habe sehr enge Freundinnen, bei denen ich meiner idealen Kontaktvorstellung sehr nahe komme, bei den meisten Freundschaften bin ich allerdings sehr weit entfernt davon. Und das liegt manchmal ganz klar an mir, und manchmal (das kommt wenn ich ehrlich bin weitaus öfter vor) liegt das an der anderen Seite.

Zwar werfe ich niemanden etwas vor und würde mich selbst als verständnisvolle Freundin bezeichnen, jedoch mag ich es in sehr regelmäßigen in Kontakt zu sein, zu telefonieren, zu schreiben, Sprachnachrichten zu verschicken und und und.

Auf Dauer wäre ich glaube ich ein wenig traurig, nicht enttäuscht oder beleidigt, aber einfach.. traurig. Allerdings kann ich auch die andere Perspektive verstehen, die für einen bestimmte Zeitraum nicht viel Zeit hat oder deren Priorität ich einfach nicht bin. Zuerst muss man das vielleicht ein bisschen sacken lassen, aber damit leben kann ich eigentlich schon.

Und dann macht es einfach Klick…

Ich liebe diese Momente, in denen man neue Leute kennenlernt oder auch die Möglichkeit hat, mit (wortwörtlich) Bekannten, also der Freundin der Freundin oder irgendwelchen Leuten aus anderen Städten, die man einfach kannte, zu sprechen und man sich einfach auf Anhieb und mit wenig Aufwand super versteht.

Das hatte ich zu letzt im Januar, mit einem Mädchen, die ich schon seit wahrscheinlich über 10 Jahren kenne, wir aber erst im Januar so richtig gesprochen haben und uns wirklich jetzt gut verstehen und immernoch in Kontakt sind. Manchmal passt die Chemie, der Humor und die Gesprächsthemen einfach!

Mit den Mädels aus der PR-Agentur in München war es genau dasselbe: Der Humor war wirklich genau derselbe und das hat meine Zeit bei der Arbeit um einiges versüßt. Wir haben uns einfach von Anfang an sehr gut verstanden. Jetzt im Enddefekt finde ich es total schade, dass ich damals noch so jung war (17 Jahre) und sie im Team durchschnittlich 25 Jahre alt waren. Edit: Wenn ihr auf meinem Blog nach unten scrollt, findet ihr einen Artikel über meine ehemalige Mitarbeiterin in der PR-Agentur und eine blöde Erfahrung, die ich mit ihr gemacht habe.

Freundschaften auf Reisen

Das für mich wirklich Coolste auf Reisen ist es, neue Leute kennenzulernen. Insbesondere in den Hostels, in denen ich immer schlief, auf einer Free Walking oder Food Tour. Wir haben einfach immer gevibt. Mit manchen stehe ich sogar bis heute noch im Kontakt.

Ich habe das Gefühl, dass Leute, die gerne ähnlich reisen wie ich, auch oft in irgendeiner Form ähnlich zu mir denken. Was sie alle gemeinsam haben, ist dass sie unkompliziert sind, offen für neues und nicht materialistisch. Und jetzt wenn ich so über das Reisen schreibe, bekomme ich glatt Fernweh! Ich hatte mich so auf ein paar Trips von mir gefreut, vor allem auf Äthiopien im März.

Gibt es Freunde in eurem Leben, die ihr im Ausland kennengelernt habt, idealerweise im Urlaub? Das würde mich total interessieren, schreibt mir das gerne.

NO-GOS BEI FREUNDSCHAFTEN

1 Leute, die sehr negativ sind. Damit meine ich Menschen, die konstant über andere herziehen, eine schlechte Stimmung verbreiten und 100% der Zeit sehr unsicher sind.

2 Leute, die viel Aufmerksamkeit benötigen und Drama mögen

So eine Freundin hatte ich auch zu Schulzeiten, allerdings wurde mir das mit der Zeit einfach zu anstrengend.

3 Sehr materialistische und oberflächliche Menschen

Für den ein oder anderen mag ich vielleicht materialistisch wirken, weil ich mich für Mode interessiere. Natürlich gebe ich gerne Geld aus (das tun wir doch fast alle) für Essen oder Kleidung, tue es aber eigentlich sehr selten. Damit meine ich Menschen, die sehr luxussüchtig sind, konstant Geld ausgeben müssen (bc i´m a poor student) und nicht wirklich deep sind.

GOS BEI FREUNDSCHAFTEN

Offen für andere Menschen, Meinungen und Kulturen

denselben Humor bzw. auf einer Wellenlänge sein

einen Plan vom Leben haben und ehrgeizig genug sein, um eigene Träume zu verfolgen

Drama vermeiden und nicht streitsüchtig; ein gutes Herz

zwar gerne raus gehen wollen, um Essen zu gehen oder Kleidung zu shoppen, aber das Gegenteil von materialistisch sein, einfach nur das Leben genießen wollen

Was sind eure No-Gos und Gos bei Freundschaften? Lasst mich das gerne wissen – ich würde mich total freuen!

Woww, das ist ein echt langer Blogpost geworden. Falls euch das interessiert, kann ich zum Thema Freundschaft auch in Zukunft eine Podcastfolge aufnehmen. Ich wünsche euch einen schönen Sonntag, bei mir beginnt jetzt gleich der Jungendgottesdienst. Ich freue mich schon sehr darauf.

In Liebe,

Feben Lisabell

Folgst du mir schon?

Blog-Instagram: thesavedgirl

Privater Account: febenlisabell

YouTube: Feben Lisabell

Podcast: The Saved Girl

Zum Schluss folgen wie immer noch ein paar Empfehlungen von mir für dich

Lieblingssongs

Interessante Videos

Coole alte Serie

Lieblingsspruch

Gebet

Herr, danke für diesen heutigen Sonntag und für die letzten Wochen, in denen du mit uns warst. Danke für diese tolle Plattform, meinen Blog, meinen Instagram-Account, meinen Podcast,… Durch jede Plattform sollst du und dein Name verherrlicht werden.

Jesus ich danke dir für jeden meiner Freunde.

Ich möchte aber auch für Leute beten, die vor allem jetzt keine Freunde haben und einsam zuhause sind. Danke Gott, dass ich weiß, dass sie gerade nicht alleine sind und du mit ihnen bist.

In Jesus Namen

Amen

Ich wünsche euch noch einen schönen Sonntag!

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