EIN ETWAS ANDERES JAHR

Ihr Lieben,

eigentlich war ich ja gerade schon in meinem gemütlichen Bettchen und wollte schlafen gehen, ABER irgendetwas in mir versuchte mich zu überreden, einen neuen Blogpost für euch zu schreiben.

In der letzten Zeit ist sehr viel in meinem Leben passiert. Positiv wie auch negativ. In diesem Jahr gab es ganz schön viele Höhen, aber mindestens genauso viele Tiefen. Bei allem, was passiert ist, bin ich allerdings so unendlich dankbar, einen Gott an meiner Seite zu haben, der diesen Weg – den Weg des Lebens – mit mir geht.

Angefangen hat das Jahr mit den ersten Monaten, in denen ich sehr viel für die Uni gelernt und versucht habe, ganz viele verschiedene Dinge (unter anderem Jobs, Kirche, Familie und Co.) unter einen Hut zu bekommen. Am 9.März 2020 war ich dann endlich fertig mit meinen Klausuren. Ein bisschen leichtsinnig freute ich mich Anfang März noch auf meinen Urlaub drei Wochen später nach Äthiopien. Aber nix da.

Denn Mitte März kam es mehr oder weniger völlig unerwartet zu einem Lockdown. Ein Lockdown von nicht nur wenigen Tagen oder Wochen. Nein, Nein! Von mehreren Monaten. Obwohl ich mich langsam an mein after-corona bzw. eigentlich with-corona Leben gewöhne, finde ich es immer noch total krass, alles nur noch mit Mund-Nasen Bedeckung betreten zu dürfen (was natürlich auch seinen guten Grund hat!)

Politisch ist in diesem Jahr auch viel passiert. Angefangen von den Black-Lives Matter Demos weltweit, Protesten in Hong-Kong, Fridays for Future und noch so viele mehr. Die Stimmung war lange nicht mehr so angeheizt. Oder kommt mir das nur so vor?

Ihr merkt, ich schreibe diesen Post ziemlich abgehakt. In nur ganz kurzen Sätzen. Das hängt, zum kleinen Teil an meiner Müdigkeit, aber noch viel mehr an diesen ereignisreichen letzten Monaten. Manchmal habe ich das Gefühl, nicht mehr mitzukommen. Den Anschluss am politischen Geschehen zu verpassen, denn es passiert so viel.

Und manchmal frage ich mich: Passiert jetzt wirklich mehr oder haben wir es nur früher ohne Social Media nicht mitbekommen? Oder .. ist es vielleicht eine Kombination aus beidem? Ich weiß nicht. Mich würde aber total interessieren, was ihr zu diesem Thema denkt. Variante 1, Variante 2 oder Variante 3? Schreibt mir gerne einen Kommentar oder direkt auf Instagram. Freue mich immer total, von euch zu hören. 🙂

Ich bin Gott so unendlich dankbar für alles. ❤ Was würde ich nur ohne ihn tun. Ich habe sooo viele Wunder in meinem ganz persönlichen Leben sehen dürfen. Unmögliche Dinge, die in diesem Jahr möglich geworden sind. Gott ist so gut!

Außerdem habe ich vor wenigen Wochen einen neuen Podcast gestartet, der nennt sich Inside Medien Podcast. Aber dazu vielleicht mehr in einer meiner nächsten Blogposts.

In Liebe

Feben Lisabell

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Gebet

Herr, du bist einfach so gut! Und ich bin dir so dankbar, ganz besonders in diesen Zeiten, dich zu kennen und mein Leben mit dir gehen zu dürfen. Danke, danke, danke!

In Jesus Namen

Amen.

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