WIESO ES WICHTIG IST, ALTE TRÄUME NICHT ZU VERGESSEN + VERWERFEN

Ihr Lieben,

ich hoffe, dass es euch gut geht und ihr eine bisher schöne Woche hattet! Heute hatte ich einen echt tollen Tag bei der Arbeit, denn wir hatten einen Videotechnik-Workshop und durften mit professionellen VJ (Videojournalist*innen) – Kameras arbeiten. Das hat wirklich viel Spaß gemacht. Und was ich außerdem nicht wirklich glauben kann, ist dass ich bereits den fünften Monat in München wohne.

Say whaaat?! Wie schnell die Zeit vergeht. Ich komme einfach nicht darauf klar. Wenn ich allerdings auf die Zeit zurückblicke, bin ich einfach nur happy und wahnsinnig dankbar. Dankbar vom ganzen Herzen. Ich hätte nie im Leben gedacht, dass ich November 2020 hier stehen würde. Nie! Es ist so schön zu beobachten, wie Gott in meinem Leben wirkt und mich vieles lehrt.

Vor ein paar Tagen habe ich nach einer längeren Zeit wieder mit einem Kindheitsfreund telefoniert. Wir haben über vieles gesprochen, unter anderem auch über alte Träume, Träume aus der Kindheit und Schule, die wir heute verworfen haben aus welchen Gründen auch immer. Während des Gesprächs ist mir einer meiner größten Träume wieder eingefallen. Ich habe keine Ahnung, wie ich diesen großen Traum von mir vergessen konnte, umso glücklicher bin ich jetzt, dass ich ihn wieder in meinem Herzen trage und damit zu Gott gehen darf.

Was ich in den letzten Monaten oft beobachtet habe, ist dass Menschen im jungen Alter und vor allem noch in der Schule viel träumen und sich Ziele setzen. Auf den Job bezogen zum Beispiel sich selbständig zu machen, eine bestimmte Position auf der Karriereleiter zu erreichen oder auch insgesamt beruflich erfolgreich zu sein. In jungen Jahren haben wir uns getraut zu träumen, waren noch nicht so realistisch und pragmatisch.

Je älter wir werden und je mehr wir in unserem Alltagstrott versinken, desto mehr verwerfen wir alte Träume. Aber wieso ist das so? Eigentlich darf das nicht passieren. Ich finde das so schade!

Was ich in der letzten Zeit total oft mache und nicht missen möchte, ist es meine Träume und Ziele aufzuschreiben und vor allem damit zu Gott zu gehen. Das muss nicht unbedingt mit Block und Stift sein. Stattdessen kannst du deine Träume in deine Notizenapp auf dem Handy schreiben oder auch in einem Word-Dokument auf deinem Laptop.

Eine Sache, die ich dafür umso mehr in diesem Jahr lernen möchte, ist es mit meinen Träumen zu Gott zu gehen und regelmäßig für meine Goals zu beten. Ebenso meine Träume und Ziele Gott unterzuwerfen. Es ist schön und gut, Goals zu haben, ABER Gott über allem. Nichts in meinem Leben soll über Gott gehen – und das bis zu meinem letzten Atemzug.

Wow! Das ist mein Wort zum Donnerstag. Wie steht ihr zu diesem Thema? Hast du schon einmal alte Träume von dir verworfen? Hinterlasse mir gerne einen Kommentar oder schreibe mir direkt auf Instagram. Ich würde mich total freuen.

In Liebe

Feben Lisabell

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Gebet

Herr, dankeschön für diesen heutigen tollen Tag! Dankeschön, dass ich alleine in diesem Jahr schon so viel lernen durfte und erlebt habe.

Meine Träume, meine Ziele, mein Leben gehört alleine dir und das möchte ich nie vergessen. Hilf mir bitte dabei, ein Leben zu führen, durch das du geehrt wirst. Ich liebe dich, Herr, und mich möchte von Tag zu Tag mehr lernen, dir zu vertrauen.

Danke, dass du mein Gebet erhörst.

In Jesus Namen Amen.

Ich wünsche euch weiterhin eine schöne Woche.

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